SecuConCept · Themenbereich Gesundheitswesen

Sicherheit für Krankenhäuser, Kliniken und das Gesundheitswesen

Einrichtungen des Gesundheitswesens arbeiten rund um die Uhr, sind für jedermann zugänglich und beherbergen schutzbedürftige Menschen, Medikamente und sensible Daten. SecuConCept plant herstellerunabhängig Sicherheitslösungen, die Vandalismus, Übergriffe und Betriebsstörungen nachvollziehbar reduzieren – abgestimmt auf Schutzziel, Betriebsablauf und tatsächliches Risiko.

Krankenhaus-Eingang bei Einbruch der Dunkelheit mit sicherheitstechnisch beleuchtetem Zugangsbereich
Öffentliche Zugänge, 24/7-Betrieb, hoher Schutzbedarf: Das Profil von Einrichtungen des Gesundheitswesens.
01 Die kurze Antwort
Was leistet SecuConCept für das Gesundheitswesen?

SecuConCept Inh. Torsten Bentlage plant und koordiniert Sicherheitsdienstleistungen und Sicherheitstechnik für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens. Aus Schutzziel, Betriebsablauf und Risiko entsteht ein klar abgegrenzter Leistungsumfang: von Empfangs- und Pförtnerdiensten über Video-, Zutritts- und Gefahrenmeldetechnik bis zu Alarmaufschaltung, Alarmverfolgung und Interventionsdiensten – umgesetzt über geprüfte Partnerunternehmen des SecuNET-Netzwerks. Ob ein Einsatz möglich ist, wird für jedes Objekt individuell geprüft.

Herstellerunabhängig bedeutet: Empfehlung und Planung folgen dem festgestellten Risiko, nicht dem Katalog eines bestimmten Anlagenherstellers oder Dienstleisters.

1.874
Krankenhäuser in Deutschland mit rund 477.000 Betten
Statistisches Bundesamt, Grunddaten der Krankenhäuser 2023 (veröffentlicht Oktober 2024)
über 90 %
der Krankenhäuser meldeten innerhalb eines Jahres körperliche oder schwerwiegend verbale Übergriffe auf Mitarbeitende
DKG/DKI-Repräsentativbefragung „Gewalt gegen Klinikpersonal“, April 2024
30.000
vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr – ab dieser Schwelle gilt ein Krankenhaus als KRITIS-Anlage (Kategorie „Medizinische Versorgung“)
BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV), Anlage 3
10–15 %
der deutschen Krankenhäuser waren nach BSI-Einschätzung in den letzten Jahren von Ransomware-Vorflächen und IT-Störungen betroffen
BSI-Lagebericht IT-Sicherheit in Deutschland, Ausgaben 2024/2025

Alle Kennzahlen auf dieser Website sind mit Quelle und Stand ausgewiesen. Wir übernehmen keine Zahl ungeprüft.

03 Themencluster

KRITIS & Sicherheit im Gesundheitswesen

Von KRITIS-Pflichten nach BSI-KritisV bis zur Security für Notaufnahmen: alle Themen und Suchbegriffe im Überblick – herstellerunabhängig geplant, normenbasiert umgesetzt.

KRITIS-Schutz im Gesundheitswesen

KRITIS in Krankenhäusern

Krankenhäuser ab 30.000 vollstationären Behandlungsfällen pro Jahr gelten als KRITIS-Anlagen. SecuConCept plant KRITIS in Krankenhäusern nach BSI-Kritisverordnung und NIS-2: Schutz kritischer Systeme, Notfallvorsorge und Dokumentation.

KRITIS-Schutz für Krankenhäuser →

KRITIS in Kliniken

Auch Kliniken unterhalb der KRITIS-Schwelle haben Schutzbedarf. SecuConCept prüft KRITIS in Kliniken und plant Sicherheit – von Fachkliniken bis Reha-Einrichtungen, normenbasiert und herstellerunabhängig.

Sicherheit für Kliniken →

KRITIS im Gesundheitswesen

KRITIS im Gesundheitswesen umfasst medizinische Versorgung, IT-Infrastruktur und Patientendaten. SecuConCept konzipiert KRITIS-Schutz nach BSI-KritisV und NIS-2-Umsetzungsgesetz.

KRITIS-Einordnung →

Krankenhaussicherheit & Kliniksicherheit

Krankenhaussicherheit

Krankenhaussicherheit bedeutet Schutz von Personal, Patienten, Daten und Sachwerten. SecuConCept plant Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Alarmreaktion und Objektschutz für Krankenhäuser.

Krankenhaussicherheit planen →

Sicherheit für Kliniken

Sicherheit für Kliniken erfordert zonenbasierte Konzepte: Notaufnahme, OP, Apotheke, Peripherie. SecuConCept plant herstellerunabhängig – abgestimmt auf Schutzziel und Betriebsablauf.

Kliniksicherheit →

Sicherheit für Notaufnahmen

Notaufnahmen sind Hotspots für Übergriffe. Sicherheit für Notaufnahmen umfasst Empfangsdienste, Videoüberwachung, Alarmreaktion und Deeskalationstraining für das Personal.

Notaufnahmensicherheit →

Security für Krankenhäuser & Kliniken

Security für Krankenhäuser

Security für Krankenhäuser verbindet personelle Leistungen mit Sicherheitstechnik. SecuConCept plant Video-, Zutritts- und Gefahrenmeldetechnik plus Alarmaufschaltung für Krankenhäuser.

Security-Konzept →

Security für Kliniken

Security für Kliniken bedeutet herstellerunabhängige Planung von Sicherheitstechnik und Personal. SecuConCept koordiniert die Umsetzung über das SecuNET-Netzwerk mit 374 Partnerunternehmen.

Security für Kliniken →

Security für Notaufnahmen

Security für Notaufnahmen fokussiert auf Deeskalation, Zugangskontrolle und Alarmreaktion. Geschulte Empfangsdienste und Videoüberwachung schützen Personal und Patienten in der Triage.

Security für Notaufnahmen →

04 Vorgehen

Vier Schritte zu einem belastbaren Auftrag

Der Prozess beginnt beim Objekt und endet nicht beim Personaleinsatz. Zuständigkeiten, Grenzen und Nachweise werden von Anfang an mitgedacht.

Schutzziel klären

Was darf nicht ausfallen, beschädigt oder unbefugt erreicht werden? Menschen, Versorgung, Daten, Reputation.

Risiken einordnen

Zugänge, Betriebszeiten, Personal, Technik, Umfeld und bekannte Vorfälle werden gemeinsam betrachtet und bewertet.

Leistung abgrenzen

Aufgaben, Personalprofil, Kontrollen, Meldewege, Technik und Dokumentation werden festgelegt – ohne Standardpakete.

Umsetzung prüfen

Verfügbarkeit und Umsetzbarkeit werden objektbezogen geprüft. Erst danach erfolgt ein verbindliches Angebot.

05 Bundesweite Umsetzung

SecuNET by SecuConCept: 374 geprüfte Partnerunternehmen

Sicherheit muss dort geleistet werden, wo das Objekt steht. Das SecuNET-Netzwerk verbindet SecuConCept mit regionalen Sicherheitsunternehmen in ganz Deutschland – strukturiert erfasst, persönlich geprüft und mit nachweisbaren Qualifikationen. Für Einrichtungen im Gesundheitswesen bedeutet das: ein Ansprechpartner für die Konzeption, belastbare Partner für die Umsetzung vor Ort.

374 Mitgliedsunternehmen

Stand September 2026. Regionale Fachunternehmen mit geprüftem Tätigkeitsprofil, Haftpflichtnachweis und Erlaubnis nach § 34a GewO.

Einheitliche Anforderung

Leistungsprofil, Region, Kapazität und Nachweise werden projektbezogen erfasst – keine unklaren Rundvergaben.

Ein Konzept, ein Standard

SecuConCept definiert Aufgabe und Qualität – die Partner setzen am Objekt um. Nachweise und Dokumentation laufen zusammen.

Mehr über SecuNET →

06 Häufige Fragen

Was Entscheider zuerst wissen wollen

Dürfen Krankenhäuser überhaupt videoüberwacht werden?
Ja – in öffentlich zugänglichen und betrieblichen Bereichen wie Eingängen, Fluren, Parkflächen oder der Notaufnahme ist Videoüberwachung zur Abwehr von Straftaten und zum Schutz von Personal zulässig, wenn eine dokumentierte Interessenabwägung vorliegt und deutlich gekennzeichnet wird. Patientenzimmer, Behandlungs- und Therapieräume, Umkleiden, Sanitärbereiche und Pausenräume sind tabu. Bei mitbestimmungspflichtigen Strukturen ist der Betriebsrat einzubinden. Details: Rechtsrahmen Videoüberwachung.
Ab wann gilt ein Krankenhaus als KRITIS?
Nach der BSI-Kritisverordnung zählen Krankenhäuser der Kategorie „Medizinische Versorgung“ ab 30.000 vollstationären Behandlungsfällen pro Jahr zu den kritischen Infrastrukturen. Mit dem 2026 in Kraft getretenen NIS-2-Umsetzungsgesetz und dem KRITIS-Dachgesetz erweitern sich Sicherheits- und Nachweispflichten auf weitere Einrichtungen. Zur KRITIS-Einordnung →
Was kostet ein Sicherheitskonzept für ein Krankenhaus?
Einen Pauschalpreis gibt es nicht: Umfang, Personalbedarf und Technik folgen aus Schutzziel und Risiko des konkreten Objekts. Nach der kostenlosen Einordnung und Objektprüfung erhalten Sie ein Angebot mit klarem Leistungsumfang. Anfrage stellen →

Alle Fragen und Antworten →

07 Verantwortlich
Torsten Bentlage, Inhaber SecuConCept
Torsten Bentlage
Inhaber SecuConCept · Security – Consulting – Conception
Verantwortlich für Konzeption, Qualität und die hier veröffentlichten Inhalte. Direkt Kontakt aufnehmen →
08 Kostenloser Download

KRITIS-Checkliste für Krankenhäuser

Prüfen Sie strukturiert Ihre KRITIS-Pflichten und Sicherheitslücken – basierend auf BSI-Kritisverordnung und NIS-2-Umsetzungsgesetz. Kostenlos und sofort nutzbar.

✓ Checkliste angefordert

Vielen Dank. Wir senden Ihnen die KRITIS-Checkliste an Ihre E-Mail-Adresse.

Die Anfrage konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es erneut oder rufen Sie uns an: 0800 666 000 4.
09 Referenzen

Ausgewählte Projekte im Gesundheitswesen

Anonymisierte Fallbeispiele aus der Konzeptions- und Umsetzungspraxis. Namen und genaue Standorte werden auf Anfrage genannt.

Krankenhaus · 600 Betten · NRW

Deeskalation in der Notaufnahme

Herausforderung: Zunahme körperlicher Übergriffe auf Personal in der Triage.

Maßnahme: Geschulte Empfangs- und Pförtnerdienste, Videoüberwachung der Zugänge, Alarmreaktion in Minuten.

Referenz auf Anfrage →

Klinik · 200 Betten · Bayern

Betäubungsmittel-Sicherung in der Apotheke

Herausforderung: Einbruchversuche und Diebstahl von Betäubungsmitteln.

Maßnahme: Zutrittskontrolle mit Protokollierung, Einbruchmeldeanlage, Alarmaufschaltung.

Referenz auf Anfrage →

Pflege · 120 Betten · Niedersachsen

Objektschutz für Außenflächen

Herausforderung: Vandalismus und Sachbeschädigung auf Parkflächen und in der Peripherie.

Maßnahme: Objektschutzpräsenz, Videoüberwachung der Außenflächen, Begehungsprotokolle.

Referenz auf Anfrage →

Weitere Referenzen anfragen →

Verfügbarkeit für Ihr Objekt prüfen lassen

Nennen Sie uns Einrichtung, Standort und Aufgabe – wir prüfen Umsetzung, Region und realistischen Start und erstellen ein Angebot mit klarem Leistungsumfang.