Sicherheit für Krankenhäuser, Kliniken und das Gesundheitswesen
Einrichtungen des Gesundheitswesens arbeiten rund um die Uhr, sind für jedermann zugänglich und beherbergen schutzbedürftige Menschen, Medikamente und sensible Daten. SecuConCept plant herstellerunabhängig Sicherheitslösungen, die Vandalismus, Übergriffe und Betriebsstörungen nachvollziehbar reduzieren – abgestimmt auf Schutzziel, Betriebsablauf und tatsächliches Risiko.
SecuConCept Inh. Torsten Bentlage plant und koordiniert Sicherheitsdienstleistungen und Sicherheitstechnik für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens. Aus Schutzziel, Betriebsablauf und Risiko entsteht ein klar abgegrenzter Leistungsumfang: von Empfangs- und Pförtnerdiensten über Video-, Zutritts- und Gefahrenmeldetechnik bis zu Alarmaufschaltung, Alarmverfolgung und Interventionsdiensten – umgesetzt über geprüfte Partnerunternehmen des SecuNET-Netzwerks. Ob ein Einsatz möglich ist, wird für jedes Objekt individuell geprüft.
Herstellerunabhängig bedeutet: Empfehlung und Planung folgen dem festgestellten Risiko, nicht dem Katalog eines bestimmten Anlagenherstellers oder Dienstleisters.
Alle Kennzahlen auf dieser Website sind mit Quelle und Stand ausgewiesen. Wir übernehmen keine Zahl ungeprüft.
Worum es im Einzelnen geht
Vier Bausteine führen vom Risiko zur belastbaren Umsetzung. Jede Seite ist eigenständig lesbar und miteinander verlinkt.
Bedrohungslage im Gesundheitswesen
Vandalismus und Sachbeschädigung, Übergriffe auf Personal, Betriebsstörungen, Diebstahl von Medikamenten, KRITIS-Pflichten und die physischen Folgen von Cyberangriffen – mit belegten Zahlen und Quellen.
Bedrohungen einordnen → KonzeptionSicherheitskonzept nach Schutzziel
Risikoanalyse, Aufbau- und Ablauforganisation, personelle Leistungen, Technik und bauliche Maßnahmen – rechtssicher, normenbasiert und herstellerunabhängig geplant.
Konzept aufbauen → KrankenhäuserNotaufnahme, Psychiatrie, OP, Apotheke
Zonen mit unterschiedlichen Risiken brauchen unterschiedliche Maßnahmen: Deeskalation an der Triage, Zutrittskontrolle im OP, Betäubungsmittel-Sicherung, Alarmreaktion in Minuten.
Krankenhäuser schützen → EinrichtungenKliniken, Praxen, Pflege, Labore
Auch abseits der Universitätskliniken entsteht Schutzbedarf: Fachkliniken, MVZ und Arztpraxen, Pflege- und Senioreneinrichtungen, Labore und Blutspendedienste.
Einrichtungen im Blick →KRITIS & Sicherheit im Gesundheitswesen
Von KRITIS-Pflichten nach BSI-KritisV bis zur Security für Notaufnahmen: alle Themen und Suchbegriffe im Überblick – herstellerunabhängig geplant, normenbasiert umgesetzt.
KRITIS-Schutz im Gesundheitswesen
KRITIS in Krankenhäusern
Krankenhäuser ab 30.000 vollstationären Behandlungsfällen pro Jahr gelten als KRITIS-Anlagen. SecuConCept plant KRITIS in Krankenhäusern nach BSI-Kritisverordnung und NIS-2: Schutz kritischer Systeme, Notfallvorsorge und Dokumentation.
KRITIS in Kliniken
Auch Kliniken unterhalb der KRITIS-Schwelle haben Schutzbedarf. SecuConCept prüft KRITIS in Kliniken und plant Sicherheit – von Fachkliniken bis Reha-Einrichtungen, normenbasiert und herstellerunabhängig.
KRITIS im Gesundheitswesen
KRITIS im Gesundheitswesen umfasst medizinische Versorgung, IT-Infrastruktur und Patientendaten. SecuConCept konzipiert KRITIS-Schutz nach BSI-KritisV und NIS-2-Umsetzungsgesetz.
Krankenhaussicherheit & Kliniksicherheit
Krankenhaussicherheit
Krankenhaussicherheit bedeutet Schutz von Personal, Patienten, Daten und Sachwerten. SecuConCept plant Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Alarmreaktion und Objektschutz für Krankenhäuser.
Sicherheit für Kliniken
Sicherheit für Kliniken erfordert zonenbasierte Konzepte: Notaufnahme, OP, Apotheke, Peripherie. SecuConCept plant herstellerunabhängig – abgestimmt auf Schutzziel und Betriebsablauf.
Sicherheit für Notaufnahmen
Notaufnahmen sind Hotspots für Übergriffe. Sicherheit für Notaufnahmen umfasst Empfangsdienste, Videoüberwachung, Alarmreaktion und Deeskalationstraining für das Personal.
Security für Krankenhäuser & Kliniken
Security für Krankenhäuser
Security für Krankenhäuser verbindet personelle Leistungen mit Sicherheitstechnik. SecuConCept plant Video-, Zutritts- und Gefahrenmeldetechnik plus Alarmaufschaltung für Krankenhäuser.
Security für Kliniken
Security für Kliniken bedeutet herstellerunabhängige Planung von Sicherheitstechnik und Personal. SecuConCept koordiniert die Umsetzung über das SecuNET-Netzwerk mit 374 Partnerunternehmen.
Security für Notaufnahmen
Security für Notaufnahmen fokussiert auf Deeskalation, Zugangskontrolle und Alarmreaktion. Geschulte Empfangsdienste und Videoüberwachung schützen Personal und Patienten in der Triage.
Vier Schritte zu einem belastbaren Auftrag
Der Prozess beginnt beim Objekt und endet nicht beim Personaleinsatz. Zuständigkeiten, Grenzen und Nachweise werden von Anfang an mitgedacht.
Schutzziel klären
Was darf nicht ausfallen, beschädigt oder unbefugt erreicht werden? Menschen, Versorgung, Daten, Reputation.
Risiken einordnen
Zugänge, Betriebszeiten, Personal, Technik, Umfeld und bekannte Vorfälle werden gemeinsam betrachtet und bewertet.
Leistung abgrenzen
Aufgaben, Personalprofil, Kontrollen, Meldewege, Technik und Dokumentation werden festgelegt – ohne Standardpakete.
Umsetzung prüfen
Verfügbarkeit und Umsetzbarkeit werden objektbezogen geprüft. Erst danach erfolgt ein verbindliches Angebot.
SecuNET by SecuConCept: 374 geprüfte Partnerunternehmen
Sicherheit muss dort geleistet werden, wo das Objekt steht. Das SecuNET-Netzwerk verbindet SecuConCept mit regionalen Sicherheitsunternehmen in ganz Deutschland – strukturiert erfasst, persönlich geprüft und mit nachweisbaren Qualifikationen. Für Einrichtungen im Gesundheitswesen bedeutet das: ein Ansprechpartner für die Konzeption, belastbare Partner für die Umsetzung vor Ort.
374 Mitgliedsunternehmen
Stand September 2026. Regionale Fachunternehmen mit geprüftem Tätigkeitsprofil, Haftpflichtnachweis und Erlaubnis nach § 34a GewO.
Einheitliche Anforderung
Leistungsprofil, Region, Kapazität und Nachweise werden projektbezogen erfasst – keine unklaren Rundvergaben.
Ein Konzept, ein Standard
SecuConCept definiert Aufgabe und Qualität – die Partner setzen am Objekt um. Nachweise und Dokumentation laufen zusammen.
Was Entscheider zuerst wissen wollen
Dürfen Krankenhäuser überhaupt videoüberwacht werden?
Ab wann gilt ein Krankenhaus als KRITIS?
Was kostet ein Sicherheitskonzept für ein Krankenhaus?
KRITIS-Checkliste für Krankenhäuser
Prüfen Sie strukturiert Ihre KRITIS-Pflichten und Sicherheitslücken – basierend auf BSI-Kritisverordnung und NIS-2-Umsetzungsgesetz. Kostenlos und sofort nutzbar.
✓ Checkliste angefordert
Vielen Dank. Wir senden Ihnen die KRITIS-Checkliste an Ihre E-Mail-Adresse.
Ausgewählte Projekte im Gesundheitswesen
Anonymisierte Fallbeispiele aus der Konzeptions- und Umsetzungspraxis. Namen und genaue Standorte werden auf Anfrage genannt.
Deeskalation in der Notaufnahme
Herausforderung: Zunahme körperlicher Übergriffe auf Personal in der Triage.
Maßnahme: Geschulte Empfangs- und Pförtnerdienste, Videoüberwachung der Zugänge, Alarmreaktion in Minuten.
Betäubungsmittel-Sicherung in der Apotheke
Herausforderung: Einbruchversuche und Diebstahl von Betäubungsmitteln.
Maßnahme: Zutrittskontrolle mit Protokollierung, Einbruchmeldeanlage, Alarmaufschaltung.
Objektschutz für Außenflächen
Herausforderung: Vandalismus und Sachbeschädigung auf Parkflächen und in der Peripherie.
Maßnahme: Objektschutzpräsenz, Videoüberwachung der Außenflächen, Begehungsprotokolle.
Verfügbarkeit für Ihr Objekt prüfen lassen
Nennen Sie uns Einrichtung, Standort und Aufgabe – wir prüfen Umsetzung, Region und realistischen Start und erstellen ein Angebot mit klarem Leistungsumfang.