SecuConCept · Sicherheit im Gesundheitswesen

Sicherheits- und KRITIS-Checkliste für Krankenhäuser

Nutzen Sie die Punkte für eine erste Bestandsaufnahme. Nicht geklärte Punkte zeigen, wo eine vertiefte Prüfung sinnvoll ist. Die Checkliste ersetzt keine Betroffenheitsprüfung, Rechtsberatung oder Sicherheitsanalyse.

Verantwortlich: SecuConCept Inh. Torsten Bentlage · Stand: 09.10.2026.

Ihre Markierungen werden nicht gespeichert oder versendet. Über „Drucken / PDF speichern“ können Sie Ihren aktuellen Stand sichern.

Objektbezogene Ersteinschätzung anfragen
1. Betroffenheit und Zuständigkeiten
2. Objekt und Risiken
3. Alarmierung und Reaktion
4. Personal und Partner
5. Video und Datenschutz
6. Umsetzung und Kontrolle

Amtliche Quellen für die weitere Prüfung

Vom Prüfpunkt zur umsetzbaren Maßnahme

SecuConCept plant herstellerunabhängig und koordiniert die Umsetzung über SecuNET by SecuConCept mit regionalen, eigenständigen Fachunternehmen. Verfügbarkeit und Leistungsumfang werden für Ihr Objekt geprüft. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei; weitere Leistungen werden vor Beauftragung gesondert vereinbart.

Verfügbarkeit für Ihr Objekt prüfen

Häufige Fragen zur Sicherheitscheckliste

Kurze Antworten zu Planung, Leistungsumfang und Umsetzung. Die verlinkten Seiten erläutern die passenden Leistungen.

Was prüft eine Sicherheitscheckliste für Gesundheitseinrichtungen?

Sie hilft, Schutzbedarf, Zugänge, Ereignislage und organisatorische Lücken strukturiert zu erfassen. Eine Checkliste ist eine Orientierung; das konkrete Sicherheitskonzept benötigt eine fachliche Bewertung. Vom Check zum Konzept.

Für welche Einrichtungen eignet sich die Checkliste?

Sie dient als Einstieg für Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Reha-Einrichtungen und weitere Gesundheitsbetriebe. Die Bewertung muss anschließend an Nutzung, Größe und konkrete Risiken angepasst werden. Einrichtungsarten.

Welche Angaben werden für den Sicherheitscheck benötigt?

Einrichtungsart, Standort, Betriebszeiten, Ereignislage und vorhandene Schutzmaßnahmen sind die Grundlagen. Personen- und Gesundheitsdaten sind für eine erste Orientierung nicht erforderlich. Bedarf besprechen.

Wie bewertet man Zutrittsrisiken in einer Einrichtung?

Zugänge, Berechtigungen, Besucherführung und besonders sensible Bereiche werden betrachtet. Vorhandene Maßnahmen müssen im Alltag funktionieren und die Versorgung sowie sichere Fluchtwege berücksichtigen. Zutrittsorganisation.

Welche Ereignisse gehören in die Bestandsaufnahme?

Erfasst werden relevante Übergriffe, Diebstähle, Störungen und unberechtigte Zutritte. Ort, Zeit und Auswirkungen helfen, wiederkehrende Muster und vorrangige Maßnahmen zu erkennen. Ereignislage bewerten.

Wie prüft man die Alarm- und Meldewege?

Für typische Ereignisse wird geklärt, wer informiert wird, erreichbar ist und handelt. Zuständigkeiten, Rückmeldungen und Eskalationswege sollten verständlich dokumentiert und praktisch überprüft werden. Meldewege planen.

Ersetzt die Checkliste eine Risikoanalyse?

Nein. Sie strukturiert den Einstieg und kann Hinweise auf Lücken geben. Eine Risikoanalyse bewertet konkrete Bedrohungen, Auswirkungen und die Eignung vorhandener Maßnahmen fachlich. Fachliche Bewertung.

Welche Maßnahmen haben nach dem Check Vorrang?

Maßnahmen werden anhand von Risiko, Wirkung und Umsetzbarkeit priorisiert. Erforderliche organisatorische Verbesserungen, Technik und personelle Unterstützung müssen zusammen betrachtet werden. Maßnahmen priorisieren.

Wie häufig sollte man den Sicherheitscheck wiederholen?

Nach relevanten Ereignissen oder Änderungen von Nutzung und Abläufen sowie in vereinbarten Abständen. Die Verantwortung für Bewertung und Umsetzung der Ergebnisse sollte eindeutig festgelegt sein. Sicherheitsorganisation.

Wie geht es nach dem Sicherheitscheck weiter?

Die Ergebnisse werden bewertet und in konkrete Aufgaben und Maßnahmen übersetzt. Für die Einsatzprüfung werden Anforderungen, Zuständigkeiten und gewünschte Zeitfenster gemeinsam abgestimmt. Ergebnisse besprechen.